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Au-Pair Ausflug nach Rom

23. - 27.  Juni 2004  

 

Am Donnerstag den 23.06.05 starteten 3 Reisebusse in Richtung Rom. Nach dem Motto Alle Wege führen nach Rom, fuhren die ersten Teilnehmer bereits morgens in Hamburg mit dem Zug los, um pünktlich um 18.00 in Frankfurt zur Gruppe zu stoßen. Die Busse fuhren nach Heilbronn, Stuttgart, Köln, Alzey, München, Friedrichshafen und Karlsruhe. So nach und nach wurden alle Plätze belegt. Letzter Stopp war in Freiburg, wo sich alle 3 Busse trafen um die große Freiburger Teilnehmergruppe aufzunehmen. Nun waren 206 Teilnehmer aus insgesamt 31 verschiedenen Nationen vereint.

Bei den Zustiegen kam es leider immer wieder zu Verzögerungen, weil Treffpunkte und vereinbarte Uhrzeiten von einzelnen Teilnehmern nicht eingehalten wurden.

Trotz allem ging es dann guten Mutes in Richtung Schweiz. Wir hatten Glück und wurden an der Grenze mehr oder weniger „durch gewunken“. Vorbei an Basel und Zürich ging es durch den St. Bernardino-Tunnel – wo eine Baustelle unsere Fahrt erheblich verlangsamte. Wir überquerten die Grenze nach Italien, und hier ging es dann so richtig los: Ab Mailand ein Stau nach dem anderen, viele Baustellen um Florenz und kurz vor Rom dann auch noch ein Unfall – zum Glück ohne Beteiligung einer unserer Busse…

Inzwischen waren es über 40 Grad im Schatten, auch für Italien ein absolutes Hoch in diesem Monat – aber unsere Busse waren gut klimatisiert – so ließ sich die lange Fahrt aushalten. Wenn wir doch nur endlich da wären!

Endlich im Club Castelfusano angekommen, es war inzwischen 19.00 Uhr, lagen die Nerven einiger Teilnehmer/innen blank. Dagegen half eigentlich nur ein Sprung ins Kühle Nass. Der Club liegt nur ca. 2,5 km vom Strand des Ostia Lido entfernt.

Die geplante und auch genehmigte Willkommens-Grillparty wurde uns kurzfristig aus feuerpolizeilichen Gründen verboten. Die Brandgefahr war bei dieser großen Hitze einfach zu groß. So mussten die Organisatoren spontan umdisponieren. Statt Steaks gab es warme und kalte Würstchen, Salate und ne Dose Cola. So war das dann auch okay.

Bis 3 Uhr morgens wurde dann noch in der Club-Disco getanzt.

Am Samstag gab es das klassisch kontinentale Frühstück im Club. Der Kaffee hat wider Erwarten ganz gut geschmeckt…

In einem Buch über Rom steht: Rom ist ewig, aber nichts ändert sich so schnell wie Infos, Öffnungszeiten und Preise…. Dies haben wir auch ganz schnell erfahren.
Am Vorabend hieß es noch, die Busse können bis zum Kolosseum fahren um die Teilnehmer dort zur Stadtführung abzusetzen – am Samstagmorgen war diese Info schon wieder veraltet. Pabst Benedikt war unterwegs und so wurde kurzerhand ein Teil von Rom gesperrt. Nur VIP-Busse durften noch rein – na ja und so weit sind wir leider noch nicht.
Also ging es per pedes von der Stadtmauer, vorbei am Circus Maximus, in Richtung Kolosseum.
Am Konstantinbogen trafen wir unsere 4 Guides. In Gruppen zu jeweils 50 Personen ging es rings ums Kolosseum und quer durchs Forum Romanum. Ein kurzer Aufstieg eröffnete uns einen phantastischen Postkartenblick über die 7 Hügel Roms.
Über Michelangelos Kapitolsplatz auf dem eine Kopie der berühmten Reiterstatue von Kaiser Mark Aurel steht, ging es zum Trevi-Brunnen. „Stelle dich mit dem Rücken zum Brunnen, wirf mit der rechten Hand eine Münze über die linke Schulter ins Wasser – und du kommst bestimmt einmal wieder nach Rom.“ Wie viele Teilnehmer wohl diesen Rat der Stadtführer befolgt haben?

Den Abschluss des Rundganges in brütender Hitze bei 80% Luftfeuchtigkeit bildete die Scalinata Trinita die Monti – die Spanische Treppe. Irgendwie sieht sie in den Filmen größer aus…
Hinsetzen mochte sich niemand. Die pralle Sonne hatte die Marmorstufen so aufgeheizt, man hätte Eier braten können.
Der Brunnen vor der Treppe, der sogar Trinkwasser sprudelte, sorgte dagegen für eine willkommene Abkühlung.

Etwa die Hälfte der Teilnehmer fuhr dann zurück zum Club um den Nachmittag am Stand zu verbringen.

Der andere Teil blieb in Rom um noch mal auf eigene Faust los zu ziehen. Die Souvenirstände wurden geplündert, viele Fotos von bekannten Bauten und Ruinen gemacht. Jeder konnte etwas anderes berichten. Den Kapitolsplatz mit Castor und Pollux, die Engelsburg, das Pantheon oder die Piramide di Cestio – und wer hat wohl alles seine Hand in den Bocca della Verita (Mund der Wahrheit) gelegt? Viele Hochzeitspaare gab es am Kolosseum zu bestaunen.
Am Abend stieß dann auch die Strand-Gruppe wieder dazu. Bis Mitternacht war weiter Freizeit angesagt. Inzwischen war es nicht mehr ganz so heiß (für 10° weniger und ein Lüftchen war man echt dankbar) und der Bummel durch die antike Stadt machte noch einmal so richtig Spaß.

Unsere Busse, die nun am Abend auch in die Stadt fahren durften, erwarteten uns am Kolosseum und fuhren die Teilnehmer wieder raus zum Club. Noch eine Dusche und ab ins Bett, die müden Füße hochlegen… von wegen – in vielen der kleinen Holzbungalows ging noch die Post ab. Schlafen können wir morgen im Bus….

Am Sonntagmorgen wurden dann leider schon wieder die Koffer und Taschen verladen. Wie üblich musste bis 10.00 Uhr ausgecheckt sein. Die Sitzplätze in den Bussen wurden etwas umverteilt, damit nicht alle 3 Busse nach Freiburg müssen und insgesamt alle etwas weniger Fahrzeit haben. Dann gab es das obligatorische Gruppenfoto mit allen die drauf wollten.

Dann teilten sich die Teilnehmer wieder auf. Einige gingen zum Strand und verbrachten einen erholsamen Tag. Ein Großteil fuhr jedoch mit der Bahn in die Stadt. Heute stand der Vatikan auf dem Programm vieler Teilnehmer. Nicht alle haben es geschafft, pünktlich zum Angelus-Segen des Papstes auf dem Petersplatz zu sein – aber einige hatten Glück und konnten trotz unbeschreiblicher Menschenmassen einen Blick erhaschen. Beim Anschließenden„Bad in der Menge konnte eine Teilnehmerin Pabst Benedikt sogar berühren. Das erzählt sie bestimmt noch ihren Enkelkindern….

Viele Eindrücke, geschwollene Füße, Blasen und Sonnenbrand brachten die begeisterten aber auch völlig erschöpften Teilnehmer am Abend mit zurück zum Club. Einige Agenturleiter, die mitgereist waren, konnten die Tage nutzen, um Ihre AuPairs persönlich kennen zu lernen und Gespräche zu führen. Die Teilnehmer tauschten Erfahrungen aus und erzählten Erlebnisse aus ihrer AuPair-Zeit, gaben sich Tipps und Ratschläge.
Treffpunkt für die Heimreise war 20 Uhr – leider konnte der erste Bus erst um 21.30 Uhr starten, die beiden anderen Busse sogar erst 22.30 Uhr weil eine ganze Reihe von Teilnehmern nicht pünktlich war.

Die Nacht über schliefen alle so gut es eben ging…
die Tagesfahrt wurde dann noch mal genutzt, um Eindrücke zu verarbeiten, Erlebnisse auszutauschen, Fotos zum machen und nicht zu letzt auch Telefonnummern und Adressen. Nach einer bis zu 20stündigen Heimreise verabschiedeten sich viele neu gewonnene Freunde.

Nächster Termin für das Au-Pair Treffen in Berlin ist der 30.09 – 03.10 2005

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